Bachblüten


Tiere reagieren besonders schnell auf Bachblüten. Oft sind bereits nach einigen Tagen positive Veränderungen sichtbar.  


Bachblüten können zur Unterstützung von  Shiatsu-Behandlungen gegeben werden und dadurch den Heilungsverlauf positiv unterstützen. Je nach Problemstellung reicht auch eine reine Bachblütenbehandlung zur Gesundwerdung des Tieres.


Bitte beachten Sie, dass sich Zucht-, Aufzucht- oder Haltungsfehler sowie rassespezifische Charaktereigenschaften nur bedingt mit Bachblüten beeinflussen lassen.

Beschreibung Bachblüten


Bachblüten helfen dem Organismus seelische Disharmonien und negative Gemütsstimmungen positiv zu beeinflussen. Die Wirkung ist sehr sanft und selbst regulierend. Disharmonien zwischen Körper und Geist kommen wieder in Einklang. Negative Schwingungen im Körper lösen Blockaden aus und können bei längerem Bestehen zu Krankheiten führen. Die Blütenessenzen setzen positive Energien frei, die Blockaden können so gelöst und die körpereigene Selbstheilung wieder aktiviert werden.


Bachblüten haben keine Nebenwirkungen oder Unverträglichkeiten mit anderen Therapieformen.  Sie können eine Shiatsu-Behandlung sinnvoll ergänzen.

Centaury (Centaurium umb.)
Gorse (Ulex europaeus)
Impatiens (Impatiens gland.)
Mimulus (Mimulus guttatus)
Red Chestnut (Aesculus carnea)
Willow (Salix vitellina)

Dosierung Bachblüten


Hunde ab 3 kg erhalten 4 x 4 Tropfen täglich.

Sehr kleine Hunde (1 – 3 kg) erhalten 4 x 3 Tropfen täglich.


Die Blüten können direkt über das Maul oder über die Haut gegeben werden.


Bachblüten dürfen nicht mit Metall in Kontakt kommen. Sie können die Mischungen auf ein Guddeli geben, einen Plastiklöffel verwenden, direkt ins Maul tröpfeln oder auf die Nase oder die Füsse geben. Der Hund leckt die Blütenmischung dann ab.


Bachblüten-Mischungen sind lichtempfindlich. Die Fläschchen sollten deshalb lichtgeschützt bei Zimmertemperatur (nicht im Kühlschrank) aufbewahrt werden.


Die Blütenmischungen sind ca. 3 – 4 Wochen haltbar. Ich verwende zur Konservierung keinen Alkohol, deshalb kann bei falscher oder zu langer Lagerung das Wasser trüb werden.  In dem Fall ist der Rest des Flascheninhalts den Pflanzen zu geben.




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© 2014 Barbara Feer